Gesundheit und Fitness, wir empfehlen Hanf!

Dass Doping im Profi-Sport zu einem massiven Problem geworden ist, steht spätestens seit der Überführung von Radsportler Lance Armstrong und Co. fest. Dass aber auch Freizeit- und Hobbysportler vermehrt zu den leistungsfördernden Mitteln greifen, ist mehr als bedenklich, denn selbst legale Substanzen können Folgeschäden hervorrufen.

Schlecht: Vitamin- und Eiweißpulver

Als Einstieg benutzen die meisten Sportler Vitaminpulver oder Eiweißshakes. Diese Mittel sind meist nicht nur überflüssig, sondern können auch gefährlich werden. Wer sich gesund ernährt, deckt nämlich bereits 150 Prozent der täglich empfohlenen Eiweißmenge ab. Wer darüber hinaus Eiweißpräparate zu sich nimmt, kann seine Nieren belasten.

Schlecht: Schmerz- und Erkältungsmittel

Des Weiteren wird im Freizeitsport gerne zu Schmerzmitteln und Erkältungsmedikamenten gegriffen. Schmerzmittel sollen es möglich machen, länger zu trainieren, da man seine Kein Doping im SportSchmerzgrenze überschreiten kann und auch Erkältungsmittel können durch ihre Inhaltsstoffe zu einer Leistungssteigerung führen. Leider wird dabei aus den Augen verloren, dass solche Medikamente nicht zu vernachlässigende Nebenwirkungen haben und nicht ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen werden sollten.

Schlecht: Anabolika

Am meisten wird immer noch die Dopingsubstanz Anabolika missbraucht. Diese kann Herz und Leber schädigen, unfruchtbar machen und Akne verursachen. Außerdem kann es durch die Einnahme bei Männern zu Brustwachstum kommen, Frauen hingegen haben mit übermäßigem Haarwuchs zu kämpfen.

 

Gesunde Alternative

Die dopenden Freizeitsportler lassen außer Acht, wie gefährlich und schwer abschätzbar die Folgeschäden solcher Mittel sind. Dabei gibt es einige natürliche Mittel, mit denen man sich fit und gleichzeitig sogar gesund halten kann.

Hemp PulverGut: Wir empfehlen Hanf!

Hanfprotein ist so wertvoll, dass manche Menschen sich monatelang ausschließlich davon ernähren. Man kann es in verschiedenen Formen zu sich nehmen: Die Samen können einfach so gesnakt werden, als Pulver kann man es hervorragend in Shakes mischen oder für Brotrezepte verwenden.

Hanfprotein – das perfekte Protein für den Menschen

Die Hanfsamen bestehen zu rund 20 bis 25 Prozent aus Protein – ähnliche Werte hat auch der menschliche Körper. Das Hanfprotein hebt sich allerdings entscheiden von anderen Proteinen ab, da es nahezu alle Kriterien erfüllt, die sich der Mensch von einem rund um gesunden und perfekten Nahrungsprotein wünschen kann. Es enthält Aminosäuren, die für den Menschen essentiell sind. Das sind also alle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht eigenständig aufbauen kann und somit via Nahrungszufuhr aufnehmen muss. Des Weiteren beinhaltet Hanfprotein verzweigtkettige Aminosäuren (BCAA), die besonders beim Muskelaufbau und –Reparatur von Nutzen sind.

Schlecht: Muskelaufbau mit isolierten Proteinprodukten

In Sportlerkreisen greift man oftmals zu isolierten Proteinprodukten wie dem Molkeprotein. Diese gelten als hochwertige Eiweißquellen. Allerdings haben diese auch schwerwiegende Nachteile.

Wer diese Proteine in großen Mengen zu sich nimmt, um Muskelzuwachs zu verursachen, riskiert eine Art Darmvergiftung. Im Allgemeinen sind sie frei von Ballaststoffen und anderen Begleitstoffen. Diese sind jedoch für eine reibungslose Eiweißverdauung notwendig. Dadurch bleibt das Protein zu lange im Verdauungsprozess, was zu Fäulnisprozessen, einer Übersäuerung und Ablagerungen im Darm führen kann. Das führt wiederum dazu, dass Muskeln nicht auf, sondern abgebaut werden. Der Körper kann durch den ungünstigen Darmzustand seinen anabolen Muskelstoffwechselstatus nicht mehr beibehalten,

Gut: Muskelaufbau mit Hanfproteinen

Oberarm MuskelnBedeutend sinnvoller ist es, ein Protein zu verwenden, dass nicht nur Eiweiß beinhaltet, sondern ebenfalls Ballaststoffe, essentielle Fettsäuren sowie Mineralstoffe und Vitamine. Diese ganzen Begleitstoffe, wie sie auch in Hanfproteine zu finden sind, bringen zusammen den Proteinstoffwechsel in Schwung und verbessern dadurch die Verdauung des Eiweißes. Dies hat zur Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt sein gesundes Gleichgewicht halten und der Körper im anabolen Muskelstatus bleiben kann.

Rundumpacket für die Gesundheit

Hanf ist also ein pflanzliches, proteinreiches Lebensmittel, das dem Körper auf gesunde Weise wertvolle und vor allem leicht verwertbare und gut verdauliche Proteinen liefert. Dabei wird man gelichzeitig noch mit Mineralstoffen, Spurenelementen sowieso Vitalstoffen versorgt. Ein Rundumpacket für die Gesundheit!

 

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